Unser Behandlungsspektrum

Wir bieten Ihnen folgende Leistungen:

Die richtigen Entscheidungen im richtigen Alter. Diese gilt es zu erkennen und durch langjährige Erfahrung im Blick zu behalten.

Kinder und Jugendliche sollen schon früh lernen ihre Mundgesundheit in den Griff zu bekommen und sich richtig zu ernähren. So 

lassen sich viele Erkrankungen vermeiden. Die Umwelt spielt stets für unsere Allgemein- und Mundgesundheit eine große Rolle. So bedingt zum

Beispiel Stress in bestimmten Lebenslagen, wie aber auch ein Ernährungs- und Pflegemuster den Abbau von Zahnsubstanzen. Hier beobachten wir

Effekte, die bei Nichtbeachtung im späteren Verlauf zu erheblichem Behandlungsbedarf führen. Besonders auch der Blick auf die Stellung der Zähne 

im Kiefer und im Kopf kann zum richtigen Lebensalter (nicht zu früh) eine Kieferorthopädische Behandlung erfordern. 

Viele Menschen bekommen durch Mediziner anderer Fachbereiche Medikamente verordnet, welche auch in der Mundhöhle Folgen auslösen 

können. Diese gilt es zu erkennen und wenn möglich zu hinterfragen. Eine Zusammenarbeit mit Kollegen durch den Einsatz von Alternativ-Methoden 

kann nötig werden. Wichtig ist in jedem zahnmedizinischen Behandlungsfall die Kenntnis aller regelmäßig eingenommenen Medikamente und deren

Reaktionen. So darf bei einer medikamentös eingestellten Blutverdünnung keinesfalls ein Eingriff erfolgen, welcher dann dadurch unbeherrschbar wird.

Wir beraten uns im Vorfeld der Behandlung mit Ihrem behandelnden Arzt und hinterfragen jährlich in der Allgemeinanamnese Ihre Medikation.

Jedes Alter bedingt die Ausrichtung einer Behandlungsabsicht, der Komplexität und der Pflegbarkeit/des Handlings für Ihre Zähne. 

So soll mit Blick auf ein gewisses Patienten/innen-Alter keine Behandlungskonzepte gestartet werden, welche im höheren Alter zu 

Problemen führen. So gilt es Patienten/innen richtig zu beraten und eine Behandlung zu planen, welche auch durchführbar und reparabel

ist wenn vielleicht die Motorik oder das Augenlicht nicht mehr das ist was es mal war. Brücksichtigt der Zahnarzt diese Aspekte können die

Patienten/innen sich im Alter einer nachhaltigen Behandlung erfreuen. Auch eine helfende, dritte Person kann so den Zahnersatz einfach handhaben 

und die Mundgesundheit des/r älteren Person erhalten. Reparaturen werden einfacher und müssen bei Mobilitätsverlust evtl. sogar außerhalb des 

Mundes stattfinden.

Die Asiaten erarbeiteten schon vor Jahrtausenden die uns bekannten Heilungsmethoden durch Pflanzen, Kreutern und natur-gewonnenen Produkten.

So kann eine Erkrankung durch die Westliche, in Deutschland übliche Schulmedizin behandelt werden, aber auch mit Hilfe der Kenntnis von Wirkungen

durch die fernöstlichen Methoden. Durch einige kurse in diesen Bereichen der Behandlung und einem Besuch einer Schule in Peking konnte ich meine 

Kenntnisse erlernen und ausbauen. In einigen Fällen bedienen wir uns also der pflanzlichen Heilkräfte anstelle der chemischen. Dies besonders wenn

es mit chemischen Behandlungsmethoden zu Unverträglichkeiten kommt. 

Der Nutzen der professionellen Zahnreinigung wird immer wieder von Patienten/innen hinterfragt. Dies zu Unrecht!

Sie dient der professionellen Pflege des Mundes durch geschulte Hände mit den Erfahrungen über viele Jahrzehnte in Kombination mit aktuellen

Kenntnissen aus der Fachwelt der Zahnmedizin. Hierbei gilt es sich vertrauensvoll in die Hände unserer Profis zu begeben und 

Verunreinigungen im Mund, besonders in schlecht zugänglichen Bereichen zu beseitigen. Bei der professionellen Zahnreinigung können äußere,

beispielsweise durch Kaffee, Tee und Rauchen hervorgerufene, Verfärbungen beseitigt werden. Der spürbare Erfolg ist unmittelbar zwei bis drei Tage nach

der Behandlung an einem strafferen, nicht mehr blutenden Zahnfleisch ( Gingiva ) spürbar. Das saubere und glatte Mundgefühl ist

angenehm fühlbar und durch die genaue Arbeit kontrollierbar. Langfristig hilft die PZR Karies, Zahnfleisch- und Knochenrückgang 

zu vermeiden und die Mundgesunheit zu erhalten. Die Reinigung aller Zähne von grob zu fein in mehreren individuellen Arbeitsschritten sollte zwei Mal im Jahr, aber auch

durch Verabredung mit dem Fachpersonal erfolgen. Eine Fluoridierung mit speziellen Pflegeprodukten ist dabei (trotz negativer Medienberichte) empfehlenswert!

Das Zeitfenster für diese Behandlung sollte (bei Vollbezahnten Patienten/innen) erfahrungsgemäß circa eine Stunde dauern. Diese Zeit sollten Sie sich und ihrem Mund

Wert sein!

Kinder vom Kindergartenkind bis zum/r 18-jahrigen sollten einer genauen Führung zur richtigen Lehre der Mundgesundheit und Ernährungslehre

bekommen. Wir nehmen und die Zeit Ihre Kinder zu schulen, ihnen richtig das Putzen zu erläutern, deren Zähne anzufärben um ihnen Effekte zu 

zeigen. Versiegelungen können bei entsprechend tiefen Fissuren und Risiken einer Karies nötig werden. Eltern dürfen auch ihre Fragen stellen und

sollen hier jederzeit einbezogen werden. Diese Behandlung sollte durch unser Fachpersonal zwei Mal jährlich stattfinden und wir gerne in Anspruch genommen.

Auch für ältere Menschen bieten wir hier Hilfestellung, wenn die Augen nachlassen oder die Motorik abnimmt. Hier kann auch Dritten (helfenden Helden :)) Hilfe gestellt

werden.

Beim Bleaching erfolgt ein schonendes Aufhellen einzelner oder aller Zähne. Dabei können auch innere durch Medikamente, Alterungsprozesse, Einblutungen oder

Wurzelfüllungsmaterialien hervorgerufene Farbveränderungen beseitigt werden. Das Aufhellungsergebnis ist oft mehrere Jahre stabil.

Es ist auch ein problemloses Auffrischen durch eine Nachbehandlung möglich. Vorhandene Zahnfüllungen und Kronen können nicht mit aufgehellt werden.

Wir raten zum Bleaching durch unser speziell geschultes Personal und nicht zu Hause durch Bleichmaterial aus dem Internet/der Apotheke. Grund dafür ist ein 

gleichmäßigerer (!), besserer Soforteffekt in der Praxis, die Schonung Ihrer Zahnhälse und des sesiblen Zahnfleischsaumes durch Abdecken mit speziellen Methoden.

Wir verwenden nur in der Wissenschaft erprobte und weltweit anerkannte Methoden und Produkte. So zum Beispiel das System der Firma Philips Zoom.

 

Durch sichere und langjährig erprobte Methoden kann auf Zahnobeflächen extrem schonend und haltbar Schmuck aufgebracht werden,

welche auch eine profeesionelle Zahnreinigung und den täglichen Gebrauch der Zähne übersteht.

Sie haben ein Problem im Mund, im Kiefergelenk oder sogar Nacken, Kopf und Hals und suchen nach Gehör, einer Beratung welche

evidensbasiert (wissenschafts-basiert) und mit langjähriger Erfahrung in Kombination mit aktuellen/modernen Methoden zu einer 

subjektiven Verbesserung der Symptome führt? Wir hören zu und beraten Sie gerne! Wir suchen nach den Ursachen, besprechen einen

Weg und dazu die Alternative für Ihre Behandlung, erarbeiten einen roten Faden für Sie und planen ihnen den Weg zu Ihrem Ziel.

Völlige Transparenz und Einsicht in Ihre indivieduelle Behandlung wird stets gewährleistet. Fragen werden stets beantwortet und alle Kosten vor Beginn

geklärt. Wir lassen Sie nicht alleine sondern führen Sie durch komplizierte Fachbereiche. Fragen Sie uns immer gern!

Der unerwünschte, unverhoffte Zahn-Notfall... Er kommt genau dann wenn wir ihn nicht vermuten. Durch unseren schnellen 

Termine, welche wir extra für Sie zu jeder uns möglichen Zeit einschieben helfen wir Ihnen schnellstens! Jedoch auch mit der Bitte

um Rücksichtnahme gegenüber unserer Bestell-Termin-Patienten/innen. So kann es sein, dass wir Ihnen in solch einem Notfall

eine provisorische Lösung anbieten können, müssen, welche wir dann zu einem späteren Zeitpunkt/Bestelltermin durch eine 

Dauerlösung vervollständigen. Zu Zeiten neben der Praxis- Sprechstunde finden Sie Notfallkliniken unter dem Reiter "Kontakt".

Bitte melden Sie sich stets bei uns oder den Notfallkliniken telefonisch vor Ihrem Kommen an und lassen Sie nur die nötigste Behandlung

durchführen. Röntgenbilder können Sie bitte an unsere Email-Adresse: rezeption@praxisamschlossgarten.de  schiken lassen.

Lassen Sie sich bitte auch vom behandelnden Notfall-Zahnarzt in einer kurzmitteilung mitteilen was gemacht wurde. Danke!

Patienten/innen die Angst vor dem Zahnarzt haben bitte wir dieses auch gerne am Telefon oder bei dem ersten Termin in der Praxis zu erwähnen!

So können wir uns von vornherein auf Sie speziell einstellen und uns mehr Zeit für Sie nehmen. Wir wollen Ihnen zuhören und ihnen unser Vertrauen anbieten.

Dazu gehört es sich kennenzulernen und sich an eine helfende Hand zu gewöhnen. Umgekehrt müssen wir uns an Sie gewöhnen und wünschen Offenheit und

eine gewisse Bereitschaft sich zu öffnen. Wir werden unser Bestmögliches tun um Ihren Bedürfnissen gerechtzuwerden! Denn Offenheit, Transparenz und 

Sinnhaftigkeit sind uns wichtig. Sie helfen unbekannte Terrains zu meistern! :)

"Ein fester Biss" ist im Volksmund das Ziel einer effektiven Zahngesundheit. Diesen gilt es jedoch stets zu hinterfragen. Ist er durch Stress bedingt?

Richtet er vielleicht sogar Schaden an? Denn ein entspannter Biss ist eigentlich doch gemeint... Ein Biss, mit dem ich mich wohlfühle und schmerzfrei, 

ohne Abpaltzer, ohne Verspannungen und Kopfschmerzen, ohne Kiefergelenksknacken täglich ohne nachzudenken Freude habe. Dieses Gefühl 

haben jedoch nur wenige Menschen auf der Welt. Gründe können in Stress und Umweltfaktoren, Arbeit und Kaubelastungen, fehlfuktionen und Defekt-bedingten

Ursachen, erlernten Schmerzen bishin zu Missachtung von körpereigenen Warnisgnalen gefunden werden. Oft schleichen sich auch im Leben durch Angewohnheiten

"Schleifspuren" ein, welche Folgen mit sich bringen. Auch eine ungleiche Beinlänge kann über einen Becken-Schiefstand, eine Skolliose, einem Schulter-Schiefstand 

und einer schiefen Kopfhaltung zu einigen Problemen im Kiefergelenk, Biss und Abschleifverhalten der Zähne führen. Diese vielen Aspekte kann der umsichtige

Zahnarzt erkennen und sanft durch spezielle Therapien verbessern. Eine genaue Planung ist so bei jeder Zahnbehandlung und dem damit verbundenen Eingriff in 

die sehr komplizierte Verzahnung unabdingbar. Und das... in jedem Alter!

Eine hohe Ästhetik ist heutzutage seitens aller Patienten/innen stets wünschenswert! Keine Füllung, besonders im sichtbaren Bereich (ästhetische Zone) darf grau 

und augenscheinlich sein. Hierzu haben wir aus unserer Praxis Amalgam (silber bis schwarz) und Zemente (opak bis sandfarben) verbannt. Wir bieten Ihnen drei

verschiedene Komposit-Restaurations-Materialien unterschiedlicher guter bis höchster Qualität (und damit Kosten) an. Sie haben die Wahl und werden von uns eingehend 

vor jeder Behandlung aufgeklärt. Eine Zahnzusatzversicherung leistet hier eine Beitrag (je nach Ihrem Vertragsinhalt). Wir beraten Sie auch ob je nach Lage und Größe

einer Füllung eine Voll-Keramische Versogung mit langfristiger Haltbarkeit eher Sinn macht. Eine "plastische Füllung" wird in einer Sitzung angefertigt und verbleibt

dauerhaft im Zahn. Bzgl. Zuzahlung (gesetzlich geregelt) wird sie nach Größe und Flächenumfang berechnet. 

 

Beim Veneer werden individuell angepasste lichtdurchlässige dünne Keramikschalen (im Labor gefertigt) mit Hilfe einer besonderen Klebetechnik fest

mit den Frontzähnen verbunden. Dadurch lassen sich nicht nur verfärbte Zähne abdecken, sondern auch Fehlstellungen und Zahnformen korrigieren.

 

Ein Inlay (Einlagefüllung) ist eine in einem zahntechnischen Labor hergestellte Zahnfüllung, die in den Zahn eingesetzt wird, in der Regel um Kariesfolgen zu behandeln und

den dadurch entstandenen Zahndefekt zu rekonstruieren. Ein Inlay ist ein passgenaues Werkstück, das in den Zahn eingeklebt wird, im Gegensatz zu plastischem

Füllungsmaterial, das in weicher Konsistenz mittels Formhilfen in den Zahn eingebracht wird und anschließend aushärtet. Ein Inlay kann aus verschiedenen Materialien wie

Gold, Keramik oder Kunststoff hergestellt werden. Vor Herstellung muss die Kostennote geklärt (evtl. bezuschusst durch Zahnzusatzversicherungen) sein. 

 

Unter Parodontose (Parodontitis) versteht man Erkrankung / Infektion des Zahnhalteapparates, also Kochen und Zahnfleisch.

Die Ursache der Erkrankung können Zahnbeläge (weich + hart) sein. Die in ihnen enthaltenen Bakterien sondern Giftstoffe ab, die in das Zahnfleisch eindringen und es

entzünden. Diese Entzündung greift auf den Zahnhalteapparat über, die Verbindung zwischen Zahn und Zahnfleisch löst sich, es entstehen Zahnfleischtaschen, in denen sich

weitere Bakterien "einnisten". Der Knochen baut sich ab, die Zähne lockern sich und fallen letztendlich aus. Unterschiedliche Studien belegen, dass mehrere allgemeine

Erkrankungen in direktem oder indirektem Zusammenhang mit einer Parodontose stehen, so z.B. Herzinfarkt, Endokarditis und Frühgeburten. Diese Erkrankungen sind durch

Weitergabe von Bakterien an Partner/in übertragbar. Daraf sollte vor allem bei Kindern geachtet werden. Eine Analyse von Bakterien durch Laborabstrich kann nützlich sein.

 

Eine Parodontitis-Therapie läuft in folgenden Schritten ab:

  • Keim-Analyse durch Abstrich,
  • Durchführung der professionellen Zahnreinigung (siehe Prophylaxe),
  • Unterweisung des Patienten zur Zahnpflege und speziell zur Zahnzwischenraumpflege,
  • Reinigung der Zahnfleischtaschen mit Ultraschall und Handinstrumenten, auch mit Hilfe des dentalen Dioden-Lasers,
  • Desinfektion und Einbringen eines entzündungshemmenden Gels in die Zahnfleischtaschen,
  • Bestimmung der einzelnen Bakterienkeime (ggf. bei Bedarf) und deren medikamentöse Behandlung,
  • Wiederaufbau des Knochendefekts mittels Proteingel oder Knochenersatzmaterial (ggf. bei Bedarf),
  • Nachkontrolluntersuchungen und Prophylaxe sind unbedingt notwendig!
  • Recall 

Eine Wurzelbehandlung dient der Beseitigung von in das Wurzelkanalsystem eingedrungenen Keimen. Diese können schmerzhafte Entzündungen (auch "eine dicke Backe")

verursachen.

Die folgenden Ursachen können zu diesen Schmerzen führen:

  • tiefe Karies (häufigster Grund)
  • Zahnschmelzriss oder Fraktur des Zahnes
  • Zahntrauma (Schlag)
  • meist lokale Parodontitis (Zahnhalteapparatentzündung) 

Es können die folgenden Symptome auftreten:

  • nicht zu behebender Zahnschmerz bei Kontakt mit heißer oder kalter Nahrung
  • Aufbißempfindlichkeit oder Berührungsschmerz des Zahnes
  • Zahnverfärbungen
  • Entzündung des umgebenen Zahnfleisches

Zur Behebung der Schmerzen werden die folgenden Schritte durchgeführt:

  • eingehende Untersuchung (Kältetest, Klopftest, Röntgen)
  • Anästhesie (ggf. bei Bedarf)
  • Schaffung eines Zugangs zum Nerv

Sogleich erfolgt die Reinigung des zahninneren Nerven-Kanals mit feinen flexiblen Instrumenten und Spülung mit desinfizierenden Lösungen,


Einbringen medikamentöser Zwischeneinlagen, Trocknung der Kanäle und Füllen mit Guttapercha, einem elastischen Naturmaterial


Verschluss des Zugangs durch eine abschließende Füllung. Die Endometrie bezeichnet die Messung der Wurzelkanallänge eines Zahnes mit einem

elektronischen Messgerät.

Das Kiefergelenk und die Kaumuskulatur bilden eine Einheit, die die Bewegungen des Unterkiefers gewährleistet. Ist dieses System und auch in der gesamten Muskulatur

von Kopf- und Hals gestört, kann das zu Kiefergelenksbeschwerden führen.

Derartige Störungen kann man an den folgenden Symptomen erkennen:

  • Zähneknirschen und -pressen, vorwiegend in der Nacht, welche zu Verspannungen der Kaumuskulatur führen
  • Schmerzen im Kiefergelenk und eventuell auch im Kopf-, Schulter- und Nackenbereich
  • Kiefergelenksgeräusche in Form von Knacken oder Reiben
  • Einschränkung der Unterkieferbeweglichkeit

Häufigste Ursachen für Kiefergelenksbeschwerden sind:

  • Störungen im Biss durch Zahnfehlstellungen, zu hohe oder zu tiefe Restaurationen durch Füllungen, Kronen oder Brücken
  • Zähneknirschen
  • psychosoziale Ursachen, meistens Stress
  • Unfall
  • Vollnarkoseoperationen

Werden diese Probleme nicht rechtzeitig behandelt, kann es zu einer sehr starken Abnutzung der Zahnoberfläche (natürlicher Zahn, aber auch Restaurationen aus Gold und Keramik) und zu Umbauvorgängen im Kiefergelenk verbunden mit chronischen Schmerzen kommen.

Die Therapie erfolgt in den folgenden Schritten:

  • Diagnosestellung nach gründlicher Untersuchung (Röntgenbilder, Funktionsanalyse)
  • Herstellung von Gipsmodellen beider Kiefer und Nachahmung der Situation im Kausimulator (Artikulator)
  • Herstellung einer individuell gefertigten Kunststoffschiene, die vorwiegend nachts getragen wird und regelmäßig kontrolliert und eingeschliffen wird
  • je nach Schweregrad zusätzlich weiterführende Maßnahmen (Einschleiftherapie, Zahnersatz)

Einige Zahnsanierungen sind derart dass sie über viele Jahre stabil und schmerzfrei im Einsatz sind. Materialien wie Metall-Legierungen und Gold, auch V2A-Stahl 

ermöglichen dies. Jedoch kann bei genauerem Hinsehen, durch das Herausfallen von Teilkronen oder Kronen, auch Inlays und dergleichen ein Blick unter die 

Restauration geworfen werden. Hierbei ist meist ein Verfall des Zahn-Unterbaus oder auch des Zahnstumpfes feststellbar. Dieser Aufbau unter dem Zahnersatz ist es, der 

einer Zeit von mehr als 10 Jahren nicht standhält. Oft wurden Aufbauten unter Zahnersatz auf Zementen, Zement-Kunststoff-Kombinationen oder auch Amalgam gemacht. 

Heutzutage verwenden wir für diese Aufbauten meinst Kunststoff in jeglicher Form und Güte. Jedes Material unterliegt durch äußere Einflüsse einem Schrumpf. Bis auf

Amalgam, welches expandiert (wächst). Es findet jedoch durch dessen unerwünschter, giftiger Quecksilberfreisetzung keine Verwendung mehr. Noch dazu ist es als "unedel" 

zu bezeichnen und bedingt mit edleren Materialien unerwünschte Batterie-Effekte. Dieser Schrumpf heutiger Materialien führt dazu, dass die Klebung dieser Unterbauten

nur bis zu einem gewissen Alter am Zahn hält. Kaubelastungen und Druck führen verstärkend zum Verfall eines Materials. Diese haben ebenso einen Abschliff-

Effekt auf die Zähne. Zähne werden also über das Leben kürzer, der Biss sinkt ab.

Dieses Absinken des Bisses führt zu einer unnatürlichen Belastung im Kifergelenk und auf den Kiefern bishin zu Lockerungen von Zähnen.

 

Eine Sanierung von Zähnen sollte also immer auch in Hinsicht auf den gesamten Biss erfolgen um Ihnen langfristige Komplikationen und Zahnverluste zu ersapren! 

Der prothetische Zahnersatz dient der Versorgung defekter Zähne und entstandener Lücken. Dieses ist notwendig, da es andernfalls zu weiterführenden Schäden an

umliegenden Zähnen oder im Gegenkiefer und Kiefergelenk kommen kann. Kräfte sollten wieder der Natur entsprechend stabil und statisch richtig verteilt werden.

Zähne können alle einzeln je nach Zustand und Prognose mit "Ampelfarben" betitelt werden. So entsteht bei der individuellen Planung ein Weg.

Die Sanierung einer unvollständigen Biss-Situation beinhaltet die folgenden Maßnahmen in individueller Absprache/Planung mit dem/r Patienten/in:

  • Versorgung von teilbezahnten Patienten festsitzendem Zahnersatzin Form von Kronen, Teilkronen, Brücken
  • oder mit herausnehmbarem oder festem Zahnersatz allgemein
  • Versorgung mit fest-integrierten Zahn-Implantaten
  • Versorgung von unbezahnten Patienten mit Prothesen, wenn möglich auf Implantatpfeilern (mindestens Unterkiefer) 
  • Umarbeitung von bestehendem Zahnersatz nach Zahnverlust/en 

Mit der Entscheidung für die höchste Qualität geht oft auch die Haltbarkeit eines Zahnersatzes einher. Jedoch sind vor der Behandlung durch eine

exakte Zahnersatzplanung die Kosten durch einen schriftlichen Heil- und Kostenplan und einen Kostenvoranschlag mit Patienten/in, Krankenkasse und 

Zahnzusatzversicherung zu klären. Unsere Patieten/innen sollen stets transparent erfahren wo ihr Eigenanteil liegt. Unser Abrechnungszentrum ermöglicht 

unseren Patienten/innen auch eine Raten-/Teilzahlungs-Vereinbarung!

So entwickeln wir in Kombination mit unseren Zahnlaboren in München und Dresden für jede finanzielle Situation eine passende Möglichkeit der Versorgung, wenn 

Sie möchten!

Die moderne Zahnmedizin bedient sich in allen Bereichen der Digital-Technik. So werden Zahnsituationen gescannt und aus jeglichen aktuellen Materialien

Zahnersatz durch substraktive (abbauende) oder auch additive (aufbauende) Verfahren hergestellt. Die Computertechnik erlaubt verschiedenste, virtuelle Planungen

am Bildschirm, bevor die Umsetzung in 3-D erfolgt. Auch Nachbarstrukturen und Belastungs-Punkte können so virtuell von vorherein eingedacht und berücksichtigt werden.

Teils werden diese Informationen nurmehr per Email verschlüsselt in kurzer Zeit versendet. Dennoch bleibt die Planung und später die Begutachtung bishin zum

Ausarbeiten und Einsetzen Labor-gefertigter Teile dem Zahnarzt und dem Zahntechniker vorbehalten. Nur ein fachlich eingespieltes Team mit genaustens erarbeiteten

Abläufen ist in der Lage aus der modernen Technik ein funktionierendes und für den/ie Patienten/in verwendbares Ergebnis zu erstellen. Diese Abläufe werden von uns

meist über einige Zeit und Erfahrung generiert. Wir wählen für unsere Patienten/innen nur sichere Wege aus, welche deren Ergebnis

zweifelsfrei sehr gut wird. Nach dem respektvollen Motto: Nicht jede neueste Erfindung führt zum Ziel. Manche erfahrene tut dies ebenso!

Zähne können individuell aufgrund ihres Zustandes und der Prognose nach "Ampelfarben" betitelt werden. So muss der einzelne Zahn, aber auch die Gesamt-

Situation einen klaren Plan ergeben.  "Rote Zähne" werden auch als nicht-erhaltungswürdig bezeichnet und müssen entfernt werden. Also wenn ein Zahn zu locker, 

zu defekt, zu instabil oder auch zu gekippt ist. Er muss entfernt werden. Wichtig ist in der heutigen Chirurgie die schonenste Methode anzuwenden, welche nicht nur 

den Patienten/in schont, sondern auch die den Zahn umliegenden Gewebe. Die Eingriffe sollen minimal-invasiv sein, schmerzarm, gewebeschonend und somit schellungsarm.

Viele Patienten haben Respekt vor einem unumgänglichen chirurgischen Eingriff. Jedoch kann dieser wirklich absolut schonend vollzogen werden. Es gilt dabei auch: Je

kleiner das Wundgebiet, desto kleiner oft die Gefahr einer Infektion. Vor einem jeden Eingriff ist mit der/m Patienten/in zu klären welche Wege gegangen werden, wie die 

Nachsorge aussieht und welches die Risiken sind. Auch die Verwendung von Materialien und  Kosten müssen für den/die Patienten/in klar sein. Wichtig ist ein Ausblick 

in das "was passiert Danach", was ist das Ergebnis! Wichtig ist auch das absolute Einhalten von Heilzeiten! All diese Punkte werden im Vorfeld mit Ihnen genau besprochen,

alle Fragen geklärt. 

Die Ursache für Knochenverluste sind meist in einer unnatürlich hohen Bakterienbelastung oder einer Überbelastung zu finden.

Erstere bedingt oft einen Verlust in einem größeren Gebiet, zweitere oft punktuell oder in einer Region.

Verlieren wir Knochen, so ist dies oft von Patient/in gar nicht bemerkt, passiert also in From eines schleichenden/chronischen Prozesses. 

Was wir jedoch bemerken, kann eine erhöhte Blutungstendenz zwischen den Zähnen, eine Lockerung sein oder auch Schmerzen bei Belastung der Zähne.

Auch die Zahstellung kann verändert sein. Ein Tastbefund und ein Röntgenbild gibt dann Klarheit. Ist der Befund gesichert gilt es weitere Knochenverluste zu vermeiden

und die Ursache zu beheben. Ist es jedoch zu spät, so muss auch mal ein Zahn zu weiteren Schadensbegrenzung endodontisch (wurzelkanal) behandelt werden oder im 

schlimmsten Falle raus. Sodann gilt eine bestimmte Heilzeit um diese Stelle anschließend zu versorgen. Wünscht nun der/die Patient/in ein Implantat an dieser Stelle, so 

muss an einer Knochenhaltigen Stelle zu implantieren. Denn nur wo Knochen ist, kann ich auch ein Implantat setzen. Ist jedoch zu wenig Knochen in Breite und Höhe

vorhanden, so muss dieser mühevoll aufgebaut werden. Dies kann der fachkundige Zahnarzt mit Hilfe von Eigen- oder Fremdknochen tun. Eigenknochen wird

von einer zweiten Entnahmestelle meist im Mund entnommen und transplantiert. Möchte der Zahnarzt keine weitere Entnahmestelle generieren, so kann er sich 

Fremdmaterialien in Form von Knochenspähnen "aus dem Glas" bedienen. Oft erfolgt nach Material-Einbringung der Knochenspähne eine Abdeckung des Gebietes mit einer

Membran, damit die schneller als Knochen wachsenden Bindegewebe den Knochen bei der Einheilung nicht stören. Danach erfolgt die Schleimhaut-Naht des 

Gebietes. Der Knochen muss nun für circa sechs Monate einheilen. Genaueres erfragen Sie bei Bedarf bitte bei Dr. Grosse!

Als Implantat bezeichnet man eine künstliche Zahnwurzel (meist aus Titan), die in den Knochen eingepflanzt wird. Auf diese wird dann ein entsprechender Aufbau (Sockel)

geschraubt, der eine Krone oder eine Brücke trägt. Diese Krone/Brücke wird mit dem Aufbau verklebt. Vorraussetzung für das Pflanzen eines Implantates ist ein gesunder

und genügend hoher, wie breiter Knochen.

Die Verwendung von Implantaten hat die folgenden Vorteile:

  • Generieren eines festeren, eigenständigen Pfeilers zur Verankerung von Zahnersatz
  • vorhandene Nachbarzähne werden nicht durch Beschleifen und Substanzverlust in Mitleidenschaft gezogen (bei Einzelimplantaten zum Lückenschluss)
  • Transport von Kräften in den umliegenden Knochen hinein verhindert dessen Abbau
  • Mund und Wangen behalten ihre ursprüngliche Form
  • Erhöhung der Lebensqualität durch ursprüngliche Kau- und Sprachfunktion
  • Verhinderung negativer Folgeerscheinungen (Zahnwanderung, Kiefergelenksprobleme) 

Die Behandlung beinhaltet die folgenden Schritte:

  • Diagnosestellung mit Röntgenbildern und Modellen
  • danach Einbringen des/r Implantats/e in den Knochen
  • eventuell Knochenaufbauten mit Ersatzmaterialien 6 Monate Einheilzeit
  • Einheilungsphase 3-6 Monate
  • zwischenzeitliche Versorgung der Lücke durch ein Provisorium möglich
  • Zahnfleischformung mit Hilfe bestimmter Methoden
  • Abdrucknahme für den Zahnersatz
  • Eingliederung des Zahnersatzes
  • Nachsorge und Pflege des/r Zahnersatzes/ Implantats/e
  • regelmäßige Kontrollen

Weltweit und aus eigener Erfahrung handelt es sich bei Implantaten um künstliche Halteelemente im Knochen zur 

Verankerung von Zahnersatz mit sehr sicherer Prognose. Wichtig ist die richtige und akribische Pflege und die Planung einer statisch soliden Lösung. Konzepte wie

die Sofortimplantation nach Zahnextraktion und Sofortversorgung größerer Versorgungen sollten mit größter Skepsis und Vorsicht betrachtet werden. Heilphasen erachte ich

als immens wichtig, ebenso wie die Ruhe in der Einheilphase mit nur bedingter Belastung. [Apell: Bitte keine riskanten und Kostengünstigen Mannöver! Die Folgen sind oft

sehr schlecht berechenbar.] Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung!

Der Laser in der Zahnheilkunde eröffnete im Bezug auf Heilung nach dermatologischen Operationen seit Beginn an sehr gute Ergebnisse.

Der Einsatzbereich ist unglaublich weit gefächert von der Excision (Entfernung), über die Behandlung (Parodontitis) bis hin zur Desinfektion und Desensibilisierung von

hypersensiblen Zahnhälsen. So wurden Methoden wie die Kauterisation (Elektrotom) von Gewebe durch die extrem viel niedrigere Narbenbildungs-Eigenschaft in Anwendung

des Lasers fast völlig verdrängt. Auch die Behandlung von Herpes zu Beginn der Blüte ist sehr effektiv. Bitte fragen Sie uns bei Bedarf!

Der Laser erzeut ein spezifisches Licht mit einer einstellbaren Energiemenge bei 810nm Wellenlänge. Er ist in der Lage Bakterien und Viren zerstören und somit Entzündungen

eindämmen.

In bestimmten Fällen kann es bei einem gesetzten Implantat, wie bei einem natürlichen Zahn zu lokalen Bakterien-Beherdungen kommen. Der Knochen

bricht lokal am Implantat ein und das Implantat-Gewinde liegt frei. Diese Beherdungen werden in der Regel durch akribische häusliche Pfelge, professinellen Zahnreinigungen 

und halbjährlichen Kontrolluntersuchungen vermieden. Werden sie jedoch entdeckt gilt es sie einzudämmen und zu therapieren. Das geschieht doch gezielte Reinigungen mit

speziellen Instrumenten und Lösungen, sowie die Dekontamination mit dem Dioden-Laser. Durch die Anwendung des Lichtes einer bestimmten Wellenlänge und Energie

können Bakterien zerstörtwerden ohne ein Titan-Implantat zu beschädigen oder dessen Temparatur zu erhöhen. 

Heutzutage gibt es mehr als 150 verschiedene Implantatsysteme auf der Welt. Ein jedes hat bestimmte Herstellungsverfahren, bestimmte Anforderungen und 

Ausführungen. So verlangt jedes System nach eigenen Prothetischen Systemen mit Anwender-spezifischen Eingenheiten. Es gibt Implantate aus Titan und aus Keramik. 

Teile welche damit iin Verbindung stehen werden geschraubt oder auch geklebt. In der Regl gibt es Kataloge für jedes Implantatsystem. Manche Syteme sind auch schon

wieder vom Markt verschwunden. Für die gängisten Syteme haben wir in unserer Praxis die speziellen Schraubendreher. So sind wir in der Lage unseren Patienten/innen

helfen zu können, wenn sich Aufbau-/Anbei-Teile gelöst haben oder sich ein Problem ergibt. Auch unsere Zahntechniker können uns bei Reparaturen fremder Systeme und 

Zahnersatzlösungen stets helfen.

Die Drei-dimensionale, digitale, bildgebende Technik ist in der Medizin in aller Munde. Jedoch ist sie extrem teuer und die Darstellung meist nicht unbedingt erforderlich.

Lediglich wenige Fälle im Bereich der  Knochendiagnostik und Implantologie sollten mit dieser Strahlen-intensiveren Technik dargestellt werden. Um diese Möglichkeit nutzen

zu können bedienen wir uns des Gerätes einer nah-gelegenen, uns langjährig bekannten Mund-, Kiefer-, Gesichts-Chirurgischen Praxis, welche über diese Technik verfügt. 

Unser/e Patient/in wird bei speziellem Bedarf mit der Röntgenanforderung an diese Praxis verwiesen. Dort wird das Bild erzeugt und dem/r Patient/in per CD-Rom an uns

zurück überwiesen. Wir können nun die Planung an unserem Computer weiter entwickeln.

Unsere Praxis ist drei-fach mit der digitalen Röntgentechnik ausgestattet. Diese Technik erzeugt mit 30 Mal weniger Strahlenbelastung (pro Bild) deutlich genauere Bilder als

die herkömmliche Analogtechnik.  Da das Bild sofort am Bildschirm erscheint entstehen keine Wartezeiten. Die Belichtung läßt sich divers bearbeiten wodurch eine genauere 

Diagnostik möglich wird. Dateien lassen sich einfacher per Email mit Patienten-Einverständnis an Fachkollegen versenden und archivieren. Die frühere, starke Umweltbelastung

durch Chemikalien (Entwickler und Fixierer) entfällt! :)

Mir, als Ihr verantwortlicher und vertrauter Zahnarzt, ist es wichtig immer möglichst alle Zusammenhänge zu beleuchten. So insbesodere auch der Blick über den Teller-Rand 

der Zahnmedizin hinaus. Wir hinterfragen jährlich Ihren allgemeinen Gesundheitszustand. Wir bedenken Ihre allgemeine Medikation im Zusammenhang mit zahnmedizinischen 

Bedeutsamkeiten. Beispiele: Diabethes, die Verwendung von Blutgerinnungshemmern, Rheuma, die mögliche Einnahme von Bisphosphonaten oder die Sicherheuts-

Abschirmung mit einem Antibiotikum vor zahnmedizinschen Eingriffen. Hierzu ist es wichtig mit Ihren Fachärzten Rücksprachen zu halten. Umgekehrt achten wir auf

Nebenbefunde wie Auffälligkeiten der Haut im Gesicht oder auch auf der Zunge und besprechen uns mit Ihren Ärzten oder uns-bekannten Kollegen aller Fachrichtungen.

 Die Umwelt-Zahnmedizin beschreibt heute bekannte Auswirkungen jeglicher Umweltfaktoren auf die Zahnmedizin. So kann exogen verursachter Stress zum Knirschen und

nächtlichen Pressen mit starken Folgeauswirkungen führen. Bei einem Burnout kann der Einbezug des Zahnarztes maßgeblich positive Beeinflussung mitsichbringen.

Ebenso bei Patienten/innen mit Bulimie-bedingten Säureschäden an Zähnen und Zahnhalteapparat. Ebenso bei Sport-bedingten Schäden im Bereich des Mundes und der

Zähne. Weiterhin treten durch Fehlernährung und Pflegefehler (Mundspühlung, Whitening Zahnpflegeprodukte, Homebleaching-Produkte etc.) unerwünschte Effekte auf.

Auch allergische Reaktionen auf Zahnpflege-Produkte und Inhaltsstoffe bestimmter Nahrungsmittel verursachen mittlerweile heute Nebenwirkungen besonders auf

Schleimhäuten und im Bereich des Kopfes und der Haut. Ein großes Thema in der Ernährung spielen versteckte Zucker sowie Salz.  Ernährung in Bezug auf eine vegane oder

vegetarische Lebensweise... Gibt es neue Erkenntnisse und Folgen eines Verzichts auf Fleisch und tierische Produkte? Die Zukunft bleibt spannend!

Wir sorgen vertrauens- und verantwortungsbewußt für Ihre Mundgesundheit und helfen Ihnen nach bestem Wissen und Gewissen!

 

Wir klären Sie auf, wo sie von der Kasse versorgt sind und an welchen Stellen sie Zuzahlungen zu leisten haben. Wir erstellen für Sie in den richtigen Situationen 

Kostenvoranschläge und helfen Ihnen weiter wenn es Fragen gibt. Falls Sie eine Zahnzusatzversicherung haben, reichen Sie Rechnungen nach der Behandlung bitte stets

dort ein. Eine Leistung erfolgt höcht-individuell je nach Ihrem Vertragsinhalt. Bei Kostenvoranschlägen für Zahnersatz reichen Sie bitte nach Rück-Erhalt des von der Kasse 

gestempelten rosa-farbenen Heil- und Kostenplanes eine Kopie dessen (!!!) bei Ihrer Zahnzusatzversicherung ein.

 

Privatpatienten können von uns auf Verlangen für jegliche Behandlung einen Kostenvoranschlag bekommen um bei ihrer Versicherung ihren Eigenanteil abzufragen.

Bei Zahnersatzleistungen erhalten Sie in jedem Fall einen solchen vor Beginn der entsprechenden Behandlung.

 

Falls Sie Fragen haben wenden Sie sich bitte an uns!

 

 

Kontakt

Zahnarzt
Dr. med. dent. Maximilian Grosse
Tel.: 089 | 176 030

alle Kassen und privat

Sprechzeiten

Montag:
08:00 - 13:00 Uhr
14:00 - 18:00 Uhr
Dienstag:
07:00 - 12:00 Uhr
13:00 - 16:00 Uhr
Mittwoch:
13:00 - 19:00 Uhr
Donnerstag:
10:00 - 14:00 Uhr
15:00 - 19:00 Uhr
Freitag:
08:00 - 13:00 Uhr

 

Von Patienten bewertet mit
Note
1,0